AVIF in WebP umwandeln
Wandle AVIF-Dateien in WebP um — kleiner als PNG, von jedem aktuellen Browser und weit mehr Programmen verstanden als AVIF.
AVIF im Browser in WebP umwandeln
AVIF komprimiert besser als alles andere, was verbreitet ist — bei gleicher Qualität oft ein Drittel kleiner als WebP. Der Haken liegt außerhalb des Browsers: Bildbearbeitungen, CMS-Uploads, ältere Telefone und viel Desktop-Software können eine AVIF-Datei bis heute nicht öffnen. WebP liegt bei der Kompression einen Schritt zurück, wird dafür aber fast überall verstanden.
Zieh deine Dateien hinein, und jede wird auf deinem Gerät dekodiert und als WebP neu geschrieben. Mehrere auf einmal kommen als ein ZIP zurück, und der Qualitätsregler bestimmt, wie stark das Ergebnis komprimiert wird — 80 bis 90 Prozent ist der Bereich, in dem der Unterschied bei einem Foto aufhört, sichtbar zu sein.
Beide Formate sind standardmäßig verlustbehaftet, eine Umwandlung bedeutet also ein zweites Kodieren. Für ein Bild, das angesehen wird, ist das unsichtbar; für eines, das noch mehrere Bearbeitungsrunden durchläuft, behalte das AVIF-Original und wandle nur die Fassung um, die veröffentlicht wird.
Alles läuft im Browser. Die Datei wird nie hochgeladen, es gibt kein Konto und kein Wasserzeichen, und nach dem Laden der Seite arbeitet der Konverter auch ohne Verbindung weiter.
Datenschutz durch Technik
Die gesamte Verarbeitung findet in deinem Browser statt. Deine Dateien erreichen niemals einen Server — es gibt nichts zu speichern, zu übertragen oder weiterzugeben.
Mehr in der DatenschutzerklärungMehrere Bilder gleichzeitig verarbeiten
Du kannst nicht nur ein Bild, sondern beliebig viele auf einmal laden — per Drag-&-Drop oder Mehrfachauswahl. imagenimble verarbeitet sie nacheinander lokal in deinem Browser und legt das Ergebnis als ZIP zum Download bereit. Kein Upload, kein Konto, keine feste Obergrenze — nur der Arbeitsspeicher deines Geräts setzt bei sehr großen Mengen eine praktische Grenze. So lassen sich ganze Ordner in einem Rutsch umwandeln oder bearbeiten.
Häufige Fragen
Weil viele Programme es bis heute nicht öffnen können. WebP ist das nächstliegende Format, das klein bleibt und fast überall funktioniert.
Ja — zieh beliebig viele hinein, sie kommen als ein ZIP zurück.
Leicht, weil beide Formate verlustbehaftet sind und das Bild ein zweites Mal kodiert wird. Bei 85 bis 90 Prozent Qualität ist der Unterschied an einem Foto nicht zu sehen.
Ja — WebP kennt einen Alphakanal, transparente Bereiche überstehen die Umwandlung.
Nein. Sie wird im Browser dekodiert und neu geschrieben und erreicht keinen Server.